Social Media Monitoring für Bilder und Fotos
Auf unzähligen Social Media Plattformen tauschen sich Nutzer heute über Produkte, Unternehmen und andere Themen aus. Dabei werden natürlich auch oftmals Fotos publiziert, die beispielsweise Erlebnisse mit Produkten zeigen. Die Nutzerzahlen sozialer Netzwerke steigen weiterhin und Pinterest, ein soziales Netzwerk, welches insbesondere auf Fotos und Bilder setzt, gewinnt immer mehr an Zulauf.
Multimedia-Inhalte im Blick behalten
Für Unternehmen bedeutet dies daher längst nicht mehr, ausschließlich Profile in Social Media zu betreiben und darüber Kunden zu gewinnen und zu binden. Vielmehr muss ebenso beobachtet werden, welche Inhalte im Zusammenhang mit dem Unternehmen und dessen Produkte verbreitet werden, beziehungsweise, welche Konversationen diesbezüglich stattfinden. Durch ein Social Media Monitoring können sich Unternehmen leicht einen Überblick über die Stimmungslage im Social Web verschaffen. Immer wichtiger wird es künftig sein, neben den Konversationen auch zu beobachten, welche Multimedia-Inhalte, insbesondere welche Fotos das Unternehmen in ein positives oder negatives Licht rücken. Nutzer sind eher geneigt, sich Fotos und Bilder in ihrem sozialen Netzwerk anzuschauen. Mit einem Klick und ohne groß etwas lesen zu müssen, wird Bildern eine viel größere Aufmerksamkeit zu teil als zum Beispiel Statusmeldungen, welche ausschließlich aus Text bestehen.
Pinterest im Kommen
Wie bereits eingangs erwähnt, erhält die neue Social Media Plattform Pinterest immer mehr Zuspruch. Innerhalb eines halben Jahres konnte Pinterest ein Traffic-Zugewinn von 4000% verzeichnen und befindet sich damit jetzt schon unter den Top 10 sozialen Netzwerken weltweit, obwohl es erst die Beta-Version der Plattform ist.
Auf Pinterest können Nutzer Bilder und Fotos an eine Pinnwand posten. Damit fokussiert man sich auf einen Bereich, den andere soziale Netzwerke bisher etwas vernachlässigt haben. Der Erfolg von Pinterest bereits in der Frühphase der Entwicklung der Social Media Plattform lässt erahnen, welchen Stellenwert Multimedia-Inhalte und vor allem Fotos und Bilder künftig erhalten könnten. Umso wichtiger ist es für Unternehmen ihr Social Media Monitoring rechtzeitig auch auf diese Inhalte zu erweitern.







